Eine Reise später

Roman

Zwischen Sechzehn und Dreiundzwanzig hatten sich Astrid und Schmied viermal leidenschaftlich ineinander verliebt und sich viermal wieder getrennt. Dreißig Jahre lang haben sie sich aus den Augen verloren, bis Schmied ihre Stimme als Ansagerin der Bahn wahrnimmt und sich auf die Suche nach ihr begibt.

Sie wiederholen die gleiche Reise, die sie kurz vor der letzten Trennung unternommen haben. Alte Vertrautheit, ein untrügliches Körpergedächtnis und die Erinnerungen an vergangene Tage lassen die Liebe rasch wieder aufflammen.
Die Reise wird zur Testfahrt.

«Der Roman ist herrlich. Ein Roman über das Glück. So witzig und ehrlich. Ich habe ihn so gerne gelesen.»
Gerwig Epkes, SWR2, Literatur

 

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Bücher

Als Fünfzehnjähriger träumte ich davon Schriftsteller zu werden.

Knapp dreissig Jahre später wurde aus dem damaligen Wunsch Wirklichkeit. Ich habe mich hingesetzt, um die Geschichte eines Mannes zu erzählen, der die Sprache verloren hatte.

Das Manuskript wurde begutachtet, für würdig befunden, gedruckt zu werden, und alsbald zwischen zwei Buchdeckel geklemmt. Als ich das fertige Buch in der Hand hielt, in Leinen gebunden, mit Schutzumschlag und Leseband, wurde der Wunsch des Pubertierenden schliesslich Wirklichkeit.

Allerdings schlich sich nach den ersten Glücksmomenten auch Wehmut ein. Ein Traum ist wahr geworden und somit zu Ende. Aber einen Zipfel davon konnte ich damals in die Gegenwart herüberretten. Und darum schreibe ich immer weiter.

 

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